Das für die Sony-Konsole exklusiv angekündigte Action-Rollenspiel Bloodborne schreitet offenbar gut voran. Schon in rund vier Monaten werden sich die Besitzer der PS4 in das neue Abenteuer aus der Feder der Dark Souls-Schöpfer stürzen können. Nun haben die Macher auch technische Details zum Titel verraten.

Mit 60 Bildern pro Sekunde dürfen die Fans leider nicht rechnen, wie Masaaki Yamagiwa, seines Zeichens der Producer hinter Bloodborne, im Rahmen der GameStart Gaming Convention in einem Interview mit PlayStation Lifestyle verriet. Stattdessen wird es wohl am Ende auf 30 FPS hinauslaufen. Man strebe keine 60 Frames an, weil Bloodborne kein Shooter, sondern ein Actionspiel sei und für diese würden sich die 30 Bilder pro Sekunde besser eignen, so die Begründung.

Kurz nach dem Interview meldete sich Arata Naito, Marketing Manager bei Sony Computer Entertainment Asia zu Wort und merkte an, dass Yamagiwas Aussage missverstanden wurde. Zwar sei man der Meinung, dass die 30 Frames für Bloodborne am besten sind, dies bedeute aber nicht, dass es auf alle Actionspiele zutreffe. PlayStation Lifestyle führt das Missverständnis auf einen Fehler bei der Übersetzung vom Japanischen ins Englische zurück.

In Sachen Auflösung strebt das Studio die nativen 1080p an. Ob diese erreicht werden, erfahren wir spätestens im Februar des kommenden Jahres. dann wird der Titel auch hierzulande in den Händlerregalen stehen.


PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!


Verwandte Preisvergleiche