Logo von BlizzardWie Blizzard in einer Pressemitteilung bekanntgab, wird das Unternehmen weltweit rund 600 Stellen streichen. 90% der betroffenen Mitarbeiter sollen dabei jedoch aus Abteilungen kommen, die nicht im Zusammenhang mit der Spielentwicklung stehen. Auch das Entwickler-Team von World of Warcraft soll nicht betroffen sein.

In einem Community-Statement erklärte CEO Mike Morhaime, Blizzard sei in den letzten Jahren schnell gewachsen. Nach der Bewertung der aktuellen organisatorischen Bedürfnisse habe sich gezeigt, dass einige Bereiche auf dem richtigen Level arbeiten und von weiterem Wachstum profitieren würden, während andere Bereiche überbesetzt seien.

Einige Abteilungen müssten daher nun verkleinert werden, wobei Morhaime versicherte, dass alle betroffenen Mitarbeiter eine Abfindung und weitere Leistungen erhalten würden.

Blizzards aktueller Entwicklungs- und Veröffentlichungszeitplan bleibt von den Entlassungen unbeeinflusst. An bekannten und auch an bisher nicht angekündigten Spielen wird weiterhin entwickelt, wie Morhaime auch in seinem Statement noch einmal betonte:

I also want to emphasize that we remain committed to shipping multiple games this year, and that our development teams in particular remain largely unaffected by today’s announcement. We’re continuing to develop, iterate, and polish Blizzard DOTA, Diablo III, StarCraft II: Heart of the Swarm, World of Warcraft: Mists of Pandaria, as well as other, unannounced projects.

Für Diablo 3 soll es in den nächsten Wochen interessante Neuigkeiten bezüglich des Release-Datums geben, der aktuelle Stand von Mists of Pandaria soll bald im Rahmen eines nichtöffentlichen Medien-Events präsentiert werden.


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