Nach dem überraschenden Aus von Irrational Games blieb die Zukunft der BioShock-Reihe vorerst ungewiss. Die Fragen über eine mögliche Fortsetzung der Spielserie schmetterte der Take-Two CEO Strauß Zelnick bisher stets ab. Auf der diesjährigen Cowen and Company Analyst Conference kam er jedoch unter anderem auch auf dieses, für die Fans wichtige Thema, zu sprechen.

Was mit dem Franchise in Zukunft passiert, konnte der Macher zwar noch nicht beantworten, stimmte im Gespräch mit dem Online-Portal Gamespot der Redaktion jedoch zu, dass die BioShock-Serie ihr gesamtes kommerzielles Potenzial noch nicht erreicht hat.

“Wir glauben, Bioshock ist wichtig und definitiv etwas, auf das wir uns konzentrieren und für das 2K Marin verantwortlich sein wird, um es weiterzuführen”, erklärte Zelnick. “Ich denke, es steckt noch eine Menge Potential in dem Franchise, das bislang nicht ausgeschöpft wurde. Und die Frage für die Zukunft, angenommen wir entschieden uns, sie zu beantworten, lautet: ‚Wie können wir dieser Kreativität treu bleiben?’”

Die Entwicklung eines neuen Ablegers der BioShock-Serie 2K Marin zu übertragen ist gar nicht so abwegig, denn die Videospielschmiede zeichnete sich bereits für den zweiten Teil der Shooter-Reihe verantwortlich und war auch schon zuvor in die Entwicklung des Erstlings involviert.


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