In der Vergangenheit machte Ken Levine, der Games Director von BioShock und Mitbegründer von Irrational Games, bereits mehrmals deutlich, dass eine potentielle Umsetzung des Franchise für Sonys Handheld PlayStation Vita noch nicht vom Tisch ist. Wie der Macher vor Kurzem nun verriet, liegt es gar nicht in seiner Macht, grünes Licht für dieses Projekt zu geben.

Eine Vita-Version von BioShock könnte noch immer erscheinen, wie Levine gegenüber dem Online-Magazin Kotaku verriet. Doch er selbst kann das nicht entscheiden. Die Sache wird daher erst starten, wenn sich Sony und Irrationals Muttergesellschaft Take Two einig sind, so dass ein Geschäft zustande kommt. „Ich habe es selbst eine ganze Weile lang versucht und ich setze mich nach wie vor sehr dafür ein. Aber ich kann dem Projekt nicht persönlich grünes Licht geben”, so Levine.

Die Umsetzung von BioShock für die PlayStation Vita wurde bereits im Rahmen der Pressekonferenz auf der Electronic Entertainment Messe (E3) 2011 angekündigt. Seitdem ist es allerdings recht still um das Projekt geworden. Sollten Sony und Take Two eines Tages doch noch zu einer Vereinbarung kommen, so wird nicht Irrational Games, sondern ein von Sony beauftragtes Team die Portierung übernehmen.

Das zumindest deutete ein Twitter-Eintrag des Entwicklerstudios Double Eleven an, welches sich bereits für die Vita-Umsetzung von Little Big Planet verantwortlich zeichnete. “Ich frage mich, wer das Rennen um die Vita-Umsetzung von BioShock machen wird. Niemand hat uns bisher angesprochen. Sony America muss es regeln”, heißt es auf dem Twitter-Account des Unternehmens.


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