Bioshock: Infinite - Die TaufeDie religiösen Themen, die BioShock Infinite in seiner Handlung stellenweise aufgreift, können offenbar für den einen oder anderen gläubigen Spieler zum Problem werden. Der Spieler Breen Malmberg kritisierte in seinem Brief an Valve vor allem die Szene, in der man nach der Ankunft in Columbia getauft wird, woraufhin ihm der Steam-Betreiber den vollen Kaufpreis erstattete.

Malmberg, der sich in seinem Brief selbst als gläubiger Christ bezeichnet, fand vor allem die Tatsache, dass man diese Taufszene nicht unterbrechen kann, dermaßen empörend, dass er das Spiel vorzeitig beendete.

Durch die Tatsache, dass man ohne Taufe nicht nach Columbia gelangt, konnte der Spieler 99 Prozent des Spiels gar nicht erst erleben, weshalb er von Valve das Geld für den Titel zurückforderte und es auch bekam.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Valve ab sofort sämtliche religiöse Beschwerden ähnlicher Art gleich behandelt. Stattdessen will man die Sachlage prüfen und von Fall zu Fall entscheiden. Weitere Details zu dem Thema kannst du bei Kotaku lesen.


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Kommentare zu "BioShock Infinite: Taufszene sorgt für Empörung – Gläubiger Spieler erhält Geld zurück"

Sorry aber dann sollte man Spiele nicht spielen wenn man das alles zu ernst nimmt.
Hat Probleme mit einer Taufe, aber keine Probleme damit die Leute abzuschießen.Ist jetzt ein Klischee kann aber nur aus der USA kommen. O.o

Hehe sowas in der Art dachte ich mir auch grad. Scheiß drauf, erschießt die Schweine, aber heee der wird getauft :O ich bin schockiert!