Von wegen einsamer, aggressiver Gamer… Im Rahmen einer Studie befragte Bigpoint 6.663 Online Gamer zu ihren Spiel- und Alltagsgewohnheiten. Das Ergebnis zeichnet ein völlig neues Bild, das die gängigen Vorteile gegenüber Zockern weit hinter sich lässt.

Laut der Studie sind Online Gamer gepflegt, schlank, attraktiv und alles andere als einsam. So gaben 62% der Befragten an, dass sie im wahren Leben mehr Freunde als in der Online-Welt haben. 28% der Befragten lernten ihre Freunde zwar übers Internet kennen, pflegen die Freundschaft aber im „realen“ Leben. Lediglich für 10%  sind nur Online Gamer echte Freunde.

34% der Befragten, darunter vor allem jüngere Spieler, treffen sich laut Studie 1x pro Tag mit ihren Freunden, über die Hälfte (52%) sieht ihre Freunde mehrmals im Monat. Im echten Leben spielt auch die Gilde keine wesentliche Rolle, prägend ist für die Spieler die Familie. Gespielt wird, um Spaß zu haben. Seine Probleme löst der Online Gamer auch im nicht-virtuellen Alltag gewaltfrei.

Janine Griffel, Sprecherin von Bigpoint, fasst die Ergebnisse der Studie zusammen:

„Unsere Studie zeigt, dass Online-Gamer attraktive Menschen mit einem stabilen und lebendigen sozialen Umfeld sind. Insbesondere die Social- und Casual-Games werden von Usern gespielt, für die die soziale Komponente im Vordergrund steht. Damit geht die Entwicklung weg vom Einzelgänger vor dem Computer und hin zum Gesellschaftsspiel im ursprünglichen Sinne.“


PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!

Veröffentlicht in: News