Peter Moore, seines Zeichens Chief Operating Officer bei Electronic Arts, hat sich in einem aktuellen Interview zum holprigen Release des Multiplayer-Shooters Battlefield 4 und den vermeintlichen Auswirkungen der Spielqualität auf die Verkaufszahlen geäußert. Wie der Macher dabei versicherte, haben die zahlreichen Fehler die Verkaufszahlen des Spiels nicht negativ beeinflusst.

Gegenüber dem Online-Portal Joystiq sagte der COO, dass man bei der letzten Konsolengeneration einen offensichtlichen Rückgang feststellen konnte, da sich die Spieler nicht auf diese Umsetzungen gestürzt, sondern auf die Next Generation-Versionen gewartet und diese dann erworben haben. Jedoch war dies laut Moore normal und nicht anders als bei FIFA 14 oder Need for Speed Rivals, wo die Gründe offenbar die alten Konsolen und nicht irgendwelche Fehler waren.

Spiele wie Battlefield 4 bleiben zudem viel länger aktuell, weshalb man davon ausgeht, dass es sich auch im neuen Geschäftsjahr ordentlich verkaufen wird. “Also ja, wir haben die Auswirkungen der Current-Gen gesehen, die auch von Andrew und Blake in ihren Statements angesprochen wurden, aber wir sind nicht der Ansicht, dass diese auf die Probleme bei der Qualität zurückzuführen sind”, so Moore abschließend.

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Kommentare zu "Battlefield 4: Verkaufszahlen wurden laut EA durch Bugs nicht negativ beeinflusst"

Natürlich hat es das nicht. Die bugs haben die Leute ja erst gesehen nachdem sie das Spiel gekauft haben. Die meisten machen sich (für ES Gott sei dank) nicht die Mühe erst ein paar Forenseiten zu wälzen. Der Vorteil ist, Gamer vergessen nicht unbedingt immer ganz so schnell und werden da sicherlich auf den nächsten Teil dann mit dem nicht kaufen zurückkommen.