Wie bereits bekannt, wird der kommende dritte Teil der Arkham-Reihe nicht für die Konsolen der alten Generation erscheinen. In einem aktuellen Interview kam Rocksteady Brand Marketing Producer Dax Ginn auf das Thema zu sprechen und verriet, weshalb man sich bereits zu Beginn der Entwicklung von Batman: Arkham Knight gegen die Umsetzung für Xbox 360, PS3 und Wii U entschied.

Wie der Macher gegenüber dem Online-Portal Now Gamer verriet, gehörte die Implementierung eines Batmobils schon von Anfang an zu dem Konzept des Spiels dazu, was auf den alten Konsolen von Sony und Microsoft nicht realisierbar wäre, ohne dabei technisch Kompromisse einzugehen.

„Es war uns bewusst, dass wir es richtig umsetzen müssen – die Vorstellung, welche die Menschen von dem Fahrerlebnis im Batmobil haben ist, dass es schnell und zerstörerisch ist. Es ist wie eine Art Panzer in Gotham City, aber es ist auch sehr technisch – all diese Dinge können nur auf der Next-Gen realisiert werden“, erklärte Ginn.

Würde man mit 40 km die Stunde durch die Stadt kriechen, wäre das nicht das Erlebnis, was sich die Spieler unter einem Fahrerlebnis mit dem legendären Fahrzeug vorstellen, erläutert Ginn weiter. Deshalb musste man der Xbox 360 und der PlayStation 3 eine Absage erteilen.

Auf die Frage hin, ob das auch für die Nintendo Wii U gilt und ob das Team dort mit ähnlichen Schwierigkeiten und Einschränkungen gerechnet hat, antwortete Ginn: “Wir mussten unsere technologische Entscheidungen anhand unserer Gameplay-Ziele treffen, die wir erreichen wollen, also wählten wir die Plattformen, die uns das ermöglichen.”


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