Im kommenden Action-Adventure Batman: Arkham Knight wird Batman erneut allerhand Superschurken bekämpfen müssen, darunter etwa Pinguin, Two-Face, Harley Quinn oder den Riddler. Zudem bekommt der Dunkle Ritter es mit Arkham Knight zu tun, der laut dem Produzent Dax Ginn einiges drauf haben und Batman im Kampf mindestens ebenbürtig sein wird.

In einem Interview in der neuesten Ausgabe des britischen Xbox One-Magazins (via Gamefront), verriet Ginn, dass sämtliche bisherigen Widersacher der Fledermaus stets Spiegelbilder von Batman Persönlichkeit waren, wobei der Riddler für die intellektuelle Seite steht, weshalb der Dunkle Ritter ihn am besten mit seinem Verstand bekämpft. Das Schicksal und die Bestimmung Batmans sowie die Tragödie seiner Kindheit werden wiederum von Two-Face repräsentiert.

So hat jeder Superschurke auf eine ganz besondere Art und Weise eine Verbindung zu der Fledermaus. Allerdings gab es bisher laut Ginn keinen Gegner, der Batman auf körperlicher Ebene das Wasser reichen und ihn somit im Kampf widerspiegeln konnte. “Der Arkham Knight wurde mit dieser Idee für die Spielmechanik entworfen”, so der Macher.

Zunächst einmal legte das Team die Rolle von Arkham Knight fest, die er in der Geschichte spielen soll. Dann überlegten sich die Entwickler, womit sie Batman wirklich herausfordern könnten, so dass er sich im Spiel mit einer nie zuvor gesehenen Bedrohung konfrontiert sieht. Anschließend wurden die Ideen an DC Comics weitergeleitet, die gemeinsam mit den Entwicklern an dem Design des neuen Widersachers werkelten.

Im Herbst dieses Jahres soll der Kampf gegen Arkham Knight auf dem PC und den Next-Gen-Konsolen beginnen.


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