WoW - Kaiserliche KornkammerAuch am heutigen Sonntag gibt es wieder eine neue Ausgabe unserer Spiele-Kolumne „Ausgespielt“ und diese dreht sich, wie sollte es anders sein, um die vierte WoW-Erweiterung Mists of Pandaria. Wie ich das Release erlebt habe und wie mein erster Eindruck der neuen Inhalte ist, das erfährst du hier!

Los gehts!

Da steht man nun also am 24.09.2012, mitten auf einem Berg in Orgrimmar, es ist 23:53 Uhr, sieben Minuten also noch bis zum Release von MoP. Plötzlich ploppt eine Quest an der Seite auf und teilt dir mit: Melde dich beim Kriegshäuptling.

Der ganze Server ist in Aufruhr und schnell wird klar, Blizzard hat Mists of Pandaria sieben Minuten früher gestartet. Gut, wenn man sich vorher einen Plan gemacht hat was man als erstes machen will… Eine solchen hatte ich aber leider nicht dementsprechend lief das Ganze etwas chaotisch ab.

Ein paar Dailys hier, ein paar Lags dort

Felder in Mists of PandariaAlls allererstes wollte ich meine Dailys abgeben, um mir schon mal ein bisschen EP zu erschnorren. Im Nachhinein hätte ich mir das auch sparen können, so viel kam nämlich dabei auch nicht raus. Das zweite was dann auf meiner Liste stand, waren die Haustierkämpfe. Also ab zum Trainer und fix den Skill gelernt (ich möchte mich hier an der Stelle noch einmal bei dem Goblin entschuldigen, den ich versucht habe, in einem Käfig zu sperren).

Danach standen dann meine Berufstrainer auf dem Plan, um diese auf den neusten Stand zu bringen. Und hier fiel es mir das erste Mal so richtig auf: Ich freute mich richtig auf den neuen Kontinent. Auch wenn das hier gerade nur zu den Vorbereitungen zählte, machten diese richtig Spaß, weil ich genau wusste, dass diese schon zum neuen Content gehören. Außerdem fiel mir dann gleich noch auf, dass der Server anfing, üble Lags zu bekommen und manche Aktionen bis zu 30 Sekunden dauerten.

Von Eukalyptus-Tee und flauschigen Pandaren

Trotz der Lags habe ich es dann noch rechtzeitig geschafft, meinen Flug Richtung Pandaria zu erwischen. Hätte ich mich mal nicht beeilt, dann anstelle von Eukalyptus-Tee und flauschigen Pandaren erwarteten mich Kanonen und Allianz-Gesindel. Diese zu besiegen wäre gar kein Problem gewesenm wären da nicht die Lags gewesen, die nun mal so ein Release mit sich bringt. Leider musste ich dann denn Kampf gegen die Allianz auf den nächsten Tag verschieben, da Spielen so nicht mehr möglich war.

Was in der Nacht noch ein Graus war, entpuppte sich am nächsten Tag dann als ziemlich leichte Aufgabe. Die Säuberung der Landezone der Horde war dank der nicht mehr vorhanden Lags ein Kinderspiel. Nach der Säuberung wagte ich mich dann ins Landesinnere und durfte dort allerlei Erstaunliches erleben.

Zu schön um wahr zu sein?

Halbhügel in World of WarcraftMan kann Blizzard einiges vorwerfen, und ich habe bis jetzt jedes WoW-Addon plus Hauptspiel von Anfang an mitgemacht, aber ich habe noch nie solch eine malerische und perfekt ineinander passende Umgebung gesehen wie in Pandaria! Man kauft dem Addon seine lebendige Welt einfach ab und das Phasing, das ja die Umgebung verändert, tut sein übriges.

Generell muss ich sagen, dass Blizzard hier geschichtsmäßig eine gute Arbeit geleistet hat. Die Geschichte ist überzeugend und baut einen gewissen Spannungsbogen auf, dem man durchaus gewillt ist zu folgen. Nächste Woche werfen wir dann ein Blick auf das Leveln und die Quests sowie die ersten beiden Instanzen.

Nun würde mich aber natürlich interessieren: Wie hast du das Release von Mists of Pandaria erlebt und wie ist dein erster Eindruck?


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Kommentare zu "Ausgespielt: Lags und eine lebendige Welt – Meine ersten Schritte in Mists of Pandaria"

Ja diesen Eindruck besitze ich momentan auch. Bin mal gespannt wie es weiter geht.