Die diesjährige Comic-Con in San Diego hat zahlreiche neue Details zum kommenden Open-World Action-Adventure Assassin’s Creed Unity ans Licht gebracht. So äußerten sich die Macher während der Präsentation erstmals zur Spielzeit und haben auch einige interessante Infos zum Protagonisten Arno Dorian sowie der offenen Welt verraten.

Der Protagonist und seine Entwicklung

So beschrieben die Entwickler Arno Dorian als einen humorvollen Typen, der andere Charaktere im Spiel mit seiner Scharfsinnigkeit und Witz überrascht. Zu Beginn noch eher egoistisch und von Rache getrieben, erkennt Arno bald, dass er eine größere Rolle für Paris und den Rest Frankreichs spielen kann und schließt sich der Widerstandsbewegung an.

Im Spiel soll es offenbar auch eine Romanze geben, allerdings merkte Ubisoft an, dass Arno auf seiner Reise nach wie vor von seinen persönlichen Motive angetrieben wird.

Die Entwickler versprechen umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten für den Charakter und seine Fähigkeiten, so dass die Spieler die Möglichkeit haben werden, ihren eigenen Arno zu erschaffen. Alte Charaktere werden keinen Auftritt haben, allerdings wird es im Verlauf der Kampagne einige Anspielungen auf die Vorgänger geben.

Vielfältige Möglichkeiten durch das Setting

Das Setting mit der Französischen Revolution sei laut Entwicklern für Assassin’s Creed perfekt, da überall Chaos herrscht und sich im Verlauf des Spiels dank dem neuen KI-System auf natürliche Weise alle möglichen Situationen und Geschichten entwickeln.

“Das Setting der Französischen Revolution bietet große Menschenmassen, tolle Charaktere und neue erzählerische Möglichkeiten. Es ist das perfekte Setting für ein Spiel. Die Französische Revolution bietet jede Menge Kontraste. Sie ist brutal und chaotisch, aber sie bringt großartige Geschichten hervor, die im Spiel erzählt werden”, so Ubisoft.

Eine nahtlose, lebendige Welt

Die komplette offene Welt soll sich auch ohne die Einwirkung durch den Spieler weiterentwickeln. So gibt es bestimmte Fraktionen, die miteinander interagieren und bestimmte Ereignisse treten auch dann auf, wenn der Spieler nicht einschreitet. Die Stadt soll dadurch noch lebendiger und unberechenbarer wirken.

Ladezeiten soll es im Spiel nicht geben. Sobald man in Paris ist, steht es einem komplett offen. Was die Spielzeit angeht, so soll die Kampagne rund 20 Stunden in Anspruch nehmen. Wer allerdings alles sehen und entdecken möchte, wird nach Angaben von Ubisoft auch gut 100 Stunden beschäftigt sein.


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