Wie Ubisofts Creative Director Alexandre Amancio kürzlich in einem aktuellen Interview verriet, werden die Spieler in Assassin’s Creed Unity unter anderem die Möglichkeit haben, an der Seite des französischen Kriminologen Eugène François Vidocq an einigen Mordfällen zu arbeiten. Im Verlauf der Ermittlungen wird man auch Personen verhören, gezielt beschuldigen und festnehmen lassen können. Dabei können auch mitunter unschuldige Bürger hinter Gittern landen.

„Bei all den Straßenmorden wird man Leichen finden und man kann mit Eugène François Vidocq zusammenarbeiten. Er ist sozusagen der Vater der modernen französischen Kriminologie. Man kann Menschen ins Gefängnis stecken, man kann Leute beschuldigen und verhören. Man kann aber auch falsche Person belasten. Möglicherweise geht man am Ende des Spiels zum Gefängnis und stellt fest, dass dieses mit unschuldigen Menschen gefüllt ist. Das alles geschieht durch Ermittlungen und Erkundungen”, erklärte der Macher gegenüber dem offiziellen Xbox-Magazin.

Neben der Aufklärung von Morden wird man in Assassin’s Creed Unity auch die Möglichkeit haben, an den von Nostradamus erdachten Schnitzeljagden teilzunehmen. Diese sollen vom Spieler sowohl Beobachtungsgabe als auch etwas Hintergrundwissen über die Geschichte von Paris verlangen.

Dabei folgt man in Rätseln verpackten Hinweisen, die zu bestimmten Monumenten der Stadt führen. „Wenn man also etwas über die Monumente lernt, dann wird man erfahren, dass es zu der Zeit nur eine einzige Uhr in Paris gab. ’Wo habe ich sie nur gesehen? Oh, da ist eine Uhr.’ Dann geht man zu der besagten Uhr und findet den nächsten Hinweis”, so Amancio.


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