Ubisoft Motion Pictures und New Regency haben bei der geplanten Verfilmung von Assassin’s Creed offenbar mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Wie das Online-Portal The Hollywood Reporter kürzlich berichtete, wird der Streifen sich wohl etwas verspäten.

Ursprünglich sollte der Film mit dem Schauspieler Michael Fassbender in der Hauptrolle bereits im Sommer nächsten Jahres in die Kinos kommen, doch daraus wird offenbar nichts. Nachdem das Skript zur Verfilmung bereits mehrmals überarbeitet werden musste und auch die Planung für die Produktion durcheinander geriet, soll der Film nun laut Fox-Insidern erst im Jahr 2016 auf der großen Leinwand erscheinen.

Wie bereits bekannt ist, wird sich der Film, ähnlich wie die Spielreihe, auf zwei Zeitebenen abspielen, weshalb Fassbender auch eine Doppelrolle übernehmen wird. So schlüpft der Mime zum einen in die Rolle des Assassinen Aguilar de Agarorobo, zum anderen aber auch in die seines heutigen Nachfahren Michael Lynch, der für seine Verbrechen zum Tode verurteilt wurde. Die Handlung des Films wird zu einem Teil heute und zum anderen im 15. Jahrhundert, zur Zeit der Spanischen Inquisition, angesiedelt sein.

Die Rolle des Bösewichtes soll Tomás de Torquemada tragen, eine historische Persönlichkeit, die 1483 von Papst Sixtus IV. zum ersten Großinquisitor des Königreichs Aragón und nur ein Jahr später von ganz Spanien ernannt wurde und den Grundstein für die Spanische Inquisition legte, die noch bis ins 19. Jahrhundert bestehen blieb.

Wann die Verfilmung von Assassin’s Creed hierzulande in die Kinos kommen wird, ist bisher noch nicht bekannt. Sobald dazu konkrete Infos auftauchen, werden wir darüber berichten.


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