Ashraf Ismail, seines Zeichens Game Director bei Ubisoft und für das Action-Adventure Assassin’s Creed 4: Black Flag verantwortlich, hat sich in einem aktuellen Interview zu einem möglichen Setting für den nächsten Ableger der Reihe geäußert. Wie der Entwickler dabei klarstellte, spielen die Spielmechaniken bei der Auswahl eines neuen Szenarios keine entscheidende Rolle.

Wie der Macher gegenüber dem Online-Portal IGN erklärte, wird man sich bei Ubisoft nicht an bestimmte Spielmechaniken binden und erst recht nicht davon die Entscheidung abhängig machen, im welchem Setting das nächste Assassin’s Creed angesiedelt sein wird.

So bedeute es auch nicht, dass nur weil die Seeschlachten in “Black Flag” so gut bei den Fans ankamen, man zwingend nach einem Szenario suchen wird, das ebenfalls Seeschlachten ermöglicht.

Vielmehr basierend die Entscheidung, welche Zeitepisode man besuchen wird, darauf, ob es für Entwickler und die Spieler interessant sein könnte und weniger darauf, was diese Entscheidung für die Spielmechaniken bedeuten wird.

Ob die angesprochenen Seeschlachten im nächsten Assassin’s Creed wieder eine Rolle spielen werden, ließ Ismail offen, zeigte sich jedoch erfreut, dass es von der Spielerschaft so gut aufgenommen wurde


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