Obwohl er bereits den Ruf anderer großer Publisher wie Electronic Arts negativ beeinflusste, hält der französische Entwickler und Publisher Ubisoft nach wie vor zu dem umstrittenen Online-Pass. Nun wurde das Konzept offenbar auch auf die Singleplayer-Titel ausgeweitet, denn einige Inhalte aus dem Action-Adventure Assassin’s Creed 4: Black Flag wurden ebenfalls mit dem Pass verknüpft.

Wer in Zukunft eine gebrauchte Version von Assassin’s Creed 4: Black Flag erwirbt, sollte dabei lieber gleich die zusätzlichen Kosten für den Online-Pass mit einberechnen. Der Pass ist nur einmalig gültig, weshalb er nicht vom ursprünglichen Besitzer übertragen werden kann.

Üblicherweise werden damit Multiplayer-Inhalte für Gebrauchtkäufer gegen eine Gebühr freigeschaltet. Bei Assassin’s Creed 4: Black Flag sind allerdings auch einige Inhalte aus der Kampagne betroffen.

Laut einem Bericht des Fachmagazins Game Informer geht es vor allem um das Flotten-Management im Spiel. Wer also keinen gültigen uPlay-Pass besitzt, kann keine weiteren Schiffe zu seiner Flotte hinzufügen und somit auch keine Schiffe auf automatisierte Missionen schicken, um zusätzliche Beute zu generieren.


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Kommentare zu "Assassin’s Creed 4: Black Flag: Ubisoft weitet das Online-Pass-Konzept auch auf Singleplayer-Inhalte aus"

Aua mein Kopf tut weh, jetzt mal ernsthaft, es ist immer wieder bemerkenswert wie Ubisoft es schafft sich in ein positives Licht zu stellen und dann nach kurzer Zeit einen Stein aufzuheben und damit das Licht zu zerstören.

Mal ganz ernsthaft, wenn selbst EA sagt Online Pass ist nicht gut, warum fällt dann Ubisoft nicht auf das es nicht gut ankommt? Was macht man, natürlich man greift sogar in den SP mit ein…glorreiche Idee wirklich.