Der französische Entwickler und Publisher Ubisoft hat ein neues Video zu seinem kommenden Action-Adventure Assassin’s Creed 4: Black Flag veröffentlicht. In dem rund zwei Minuten langen Beitrag dreht sich alles um die Taucherglocke, mit der unser Pirat und Assassine Edward Kenway Schätze vom Grund des Meeres bergen kann. Doch gab es diese Taucherglocke damals schon wirklich?

Um diese Frage zu klären, haben die Jungs und Mädels von Ubisoft TV mit Colin Woodard einen waschechten Historiker vor die Linse gezerrt. Wie Woodard erklärt, hat die Taucherglocke in der Tat bereits in dem goldenen Zeitalter der Piraten existiert. So verfügte die spanische Marine im 17. Jahrhundert bereits über Taucherglocken, Bergungsausrüstung und Notfallteams, die in der Lage waren, die an der Küste Floridas gesunkenen Reichtümer der spanischen Schatzflotte wieder aus den Tiefen des Meeres zu bergen.

Die erste funktionierende Taucherglocke wurde allerdings bereits rund zwei Jahrhunderte früher, im Jahre 1535 von dem Italiener Guglielmo de Lorena konstruiert, der sich dabei vermutlich an den Plänen des griechischer Philosophen und Gelehrten Aristoteles orientierte. Dieser hat die Funktion einer Taucherglocke bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. beschrieben.

Gab es die Taucherglocke wirklich? | Assassin's Creed IV: Black Flag | Ubisoft-TV

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