Seit dem Release im Oktober vergangenen Jahres wurde das Action-Adventure Assassin’s Creed 4: Black Flag seitens Ubisoft mit zahlreichen Updates und DLCs bedacht, darunter auch Multiplayer-Karten, die zur Überraschung vieler Spieler vollkommen kostenlos waren. Auf der GDC 2014 in San Francisco erläuterte Ubisofts Damien Kieke die Gründe hinter dieser Entscheidung.

Wie der Macher verriet, wollte man von Anfang an keine zahlungspflichtige Maps für den Multiplayer-Modus anbieten, um die Community nicht zu spalten. “Wir wollen nicht, dass die Spieler sagen: ‘Ich habe diesen DLC, also werde ich auch nur mit Spielern spielen, die den DLC ebenfalls besitzen. Mein Kumpel hat diesen DLC nicht, also kann er nicht mit mir spielen.’ Das macht doch gar keinen Sinn”, so Kieke.

Laut Kieke sind kostenlose Karten zudem eine gute Sache, wenn es darum geht, die Verkäufe via Mikrotransaktionen zu fördern. Zufriedene Spieler geben ihr Geld gerne für Kostüme, Charaktere und andere Dinge aus, was auch laut Ubisoft für einen gesteigerten Umsatz sorgt.

“Die Spieler kommen wegen einem DLC natürlich zurück. Es bringt mehr Aktivität ins Spiel, man hat also gesteigerte Aktivität und Umsatz, daher ja, es funktionierte. Ich habe kein Diagramm dabei, aber es hatte einen Einfluss und das war die Absicht dahinter.”


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