Ubisofts Game Director Ashraf Ismail hat vor Kurzem in einem Interview erneut über das kommende Action-Adventure Assassin’s Creed 4: Black Flag geplaudert und ließ dabei durchblicken, dass man aufgrund des riesigen Aufwands, den die Entwicklung eines jeden AC-Titels erfordert, eher nicht mit einem Ableger rechnen sollte, der alle bisherigen Welten und Charaktere vereint.

Selbst für einen großen Publisher wie Ubisoft wäre dies nicht zu stemmen, wie Ismail in einem Gespräch mit Examiner erklärte. “Allein aus der produktionstechnischen Sicht wäre es sehr, sehr schwierig, so etwas zu bewältigen. Schon an Assassin’s Creed 4: Black Flag haben mehr als 900 Menschen gearbeitet”, so der Entwickler.

Laut Ismail würde es daher wenig Sinn machen, sich an einem Spiel mit verschiedenen großen Welten und einzigartigen Charakteren zu versuchen, denn selbst beim vierten Teil der Spielreihe musste man die vorhandenen Mittel streng einteilen. Vor allem das Feintuning und die Sicherstellung, dass alle Inhalte eine gleich hohe Qualität bieten, haben einiges an Ressourcen verschlungen.

“Ich sehe uns also nicht irgendwann mehrere große Welten erschaffen”, erklärt er weiter. “Was ich sehe, ist diese Idee, wo man in verschiedenen kleineren Welten und mit unterschiedlichen Assassinen spielt, aber ich denke nicht, dass wir jemals ein Amerika mit Connor, Ezio in Italien und die Karibik mit Edward in einem Spiel erleben werden. Ich glaube nicht, dass es für uns Sinn machen würde, so etwas umzusetzen.”


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