Auf dem offiziellen Blog des französischen Entwicklers und Publishers Ubisoft ging Game Director Ashraf Ismail in einem umfangreichen Artikel auf den Teil des Spiels in Assassin’s Creed 4: Black Flag ein, in dem die Spieler nicht als Assassine Edward Kenway, sondern als sie selbst agieren. Laut Ismail wird dieser Part rund drei bis fünf Stunden Spielzeit betragen.

Die Geheimnisse von Abstergo ergründen

Wie in den bisherigen Ablegern der Reihe, werden die Spieler auch in Assassin’s Creed 4: Black Flag eine gewisse Zeit in der Moderne verbringen. Diesmal geht es allerdings nicht mehr um Desmond Miles, dessen Geschichte mit Assassin’s Creed 3 endete. Stattdessen ist der Spieler selbst Teil von Abstergo Entertainment und wird als Mitarbeiter die Geschichte des Unternehmens erforschen.

Wie Ismail verrät, wird die Spielzeit in Abstergo rund drei bis fünf Stunden betragen. Allerdings nur, wenn man sich wirklich die Zeit nehmen möchte, um alle Büros der Mitarbeiter durchzustöbern und die Computer zu hacken. Diese sollen ebenfalls einige interessante Informationen und Geheimnisse enthalten.

Nicht jeder Spieler mag den Teil in der Moderne

„Es ist da, um die Geschichte voranzutreiben, da es noch Meta-Geschichte gibt, die wir erzählen wollen. Warum erforschen sie Edward? Warum gerade ihn? Was hat er getan, dass er so interessant ist? Es ist eine Geschichte, die alles miteinander verbindet. Wir haben wirklich versucht, es auf die Kernessenz herunterzubrechen, weil wir wissen, dass es Menschen gibt, die diese Ausflüge in die Gegenwart nicht mögen, und das ist okay”, erklärt der Macher.

“Sie müssen es nicht mögen, aber es ist nun mal ein Teil der Marke. Für die Menschen, die die Abstecher in die Gegenwart lieben und große Fans davon sind, haben wir einiges an Fan-Service und unterhaltsamen optionalem Content eingebaut. Man kann selbst entscheiden, ob man diesen haben möchte oder nicht”, so der Entwickler.

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