Aliens: Colonial Marines - Kampf gegen die AliensDie Klage gegen Gearbox Software und Publisher SEGA wegen irreführender Werbung bei Aliens: Colonial Marines dürfte bei den beiden Unternehmen sicherlich nicht für Freudensprünge gesorgt haben. Nun haben sich die Verantwortlichen zu Wort gemeldet und die Anschuldigungen der Anwaltskanzlei Edelson LCC als “wertlos” zurückgewiesen.

Beide Unternehmen wehren sich vehement gegen den Vorwurf, ihre Kunden bewusst mit einer geschönten Demo getäuscht zu haben, was angesichts des Geständnisses, das SEGA Anfang letzten Monats selbst veröffentlichte, etwas sonderbar anmutet.

Der Publisher wies darauf hin, dass man sich bei einem laufenden Verfahren nicht zu den Einzelheiten äußern möchte. Man sei jedoch sicher, dass die Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehren: “SEGA wird keine Details eines laufenden Verfahrens kommentieren, aber wir sind zuversichtlich, dass die Klage unbegründet ist und wir werden uns energisch dagegen zu Wehr setzen.”

Ähnlich verhält es sich auch im Hause Gearbox Software, wo man die Vorwürfe als “wertlos” bezeichnet: “Der Versuch, aus einer Spiel-Demonstration irgendwie eine Klage zu erzwingen, ist mehr als wertlos. Wir werden das Spiel auch weiterhin unterstützen und die Rechte der Entwickler, ihre Arbeitsfortschritte zu teilen, ohne Angst vor frivolen Klagen zu haben, verteidigen.“

Wie es scheint, sind sich beide Unternehmen keiner Schuld bewusst. Ob die Käufer von Aliens: Colonial Marines das auch so sehen?


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