Mit Alien: Isolation konnte das Entwicklerstudio The Creative Assembly Anfang des Monats einen recht spannenden Survival-Horror-Titel abliefern. Rund zwei Wochen später gaben die Macher nun auch den Release-Termin und den Preis für die erste der insgesamt fünf geplanten Erweiterungen bekannt.

Diese hört auf den Namen “Corporate Lockdown” und wird bereits in der kommenden Woche, am 28. Oktober 2014, offiziell das Licht der Welt erblicken. Der Preis der Erweiterung soll nach Angaben von SEGA bei 6,99 Euro liegen. Besitzer des Season Passes werden den DLC natürlich automatisch erhalten.

“Corporate Lockdown” bringt mit “Ransom” einen neuen Charakter ins Spiel, der als Executive für Seegson Corporation auf der Sevastapol arbeitet. Als die Sache brenzlig wird und er erfährt, dass seine Geldgeber ihn zurückgelassen haben, beschließt Ransom zu fliehen und nimmt die dekodierten Daten der Nostromo mit sich. Seine Flucht führt ihn durch die drei neuen Karten “Severance”, “Scorched Earth” und “Loose Ends”, die mit neuen Aufgaben und Herausforderungen gefüllt sind.

Die Spieler werden dazu aufgefordert, die neuen Maps in einer möglichst kurzen Zeit abzuschließen und dabei den Zeitrekord anderer Mitspieler zu übertrumpfen, um auf diese Weise die Bestenlisten zu dominieren. Die drei Karten können zudem auch im “Gauntlet”-Modus gespielt werden. Hier geht es darum, alle drei Maps zu meistern, ohne dabei ins virtuelle Gras zu beißen.

Bis März des kommenden Jahres will SEGA noch die restlichen vier DLCS “Trauma”, “Safe Haven”, “Lost Contact” und “The Trigger” veröffentlichen. Auch diese werden jeweils neue Charaktere, Karten und Spielmodi mit sich bringen. Konkrete Details dazu gibt es allerdings bisher noch keine.


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Kommentare zu "Alien: Isolation: Release-Termin und Preis für die erste Erweiterung “Corporate Lockdown” enthüllt"

Ich hätte es besser gefunden wenn man den Charakter Amanda Ripley weiter ausgebaut hätte und ihre Geschichte fortsetzt. Sie ist immerhin legendärer Namensträger und ich brauche jetzt keine neuen Bills und Johns die irgendwas machen was nicht näher auf die Story eingeht. Ich sehe leider wieder, wie vorhandenes Potential nicht genutzt wird. Ansonsten ist Isolation mein Spiel des Jahres und um einiges spannender als das flache Evil With In-Gemetzel