Wie wir wissen, wurde die Assassin’s Creed-Reihe von Ubisoft so ausgelegt, dass man in jedem Spiel problemlos unterschiedliche Settings in verschiedenen Epochen anbieten kann. Das feudale Japan steht bei den Fans der Spielreihe ganz oben auf der Liste, doch laut Assassin’s Creed Unity Creative Director Alex Hutchinson ist das Setting für die Spielserie weniger sinnvoll.

Der Grund dafür ist simpel: Es sei nach Hutchinsons Aussage einfach zu ausgelutscht und wurde bereits oft genug in anderen Spielen verwendet. Würde man es auch für ein neues Assassin’s Creed nutzen, könnte sich bei den Spielern das Gefühl einstellen, alles schon mal gesehen zu haben.

„Feudal Japan würde als Assassins Creed-Spiel sicherlich funktionieren, aber ich glaube das würde ausschauen wie: ‚Oh, habe ich das schon gespielt?‘. “Ihr wisst, was ich meine, so nach dem Motto: ‘Oh, ich war schon mal ein Ninja und auch ein Samurai bin ich bereits gewesen’“, erklärte der Macher in einem Gespräch mit dem offiziellen Xbox-Magazin.

Mit dem feudalen Japan sollten die Fans also in nächster Zeit eher nicht rechnen. Was allerdings als Setting definitiv in Frage kommt ist Ägypten zur Zeit der Pharaonen, wie Ashraf Ismail, der Game Director hinter Assassin’s Creed 4: Black Flag bereits im Oktober vergangenen Jahres verriet.

Zunächst aber geht es erst einmal nach Paris des 18. Jahrhunderts, wo wir uns als Assassine Arno Victor Dorian an der Französischen Revolution beteiligen werden. Assassin’s Creed Unity wird hierzulande ab dem 13. November 2014 für PC, Xbox One und die PS4 in den Händlerregalen stehen.


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