Vincent Pontbriand, seines Zeichens Senior Producer bei Ubisoft Montréal und aktuell mit der Fertigstellung des kommenden Open-World Action-Adventures Assassin’s Creed Unity beschäftigt, hat in einem Interview mit Videogamer über den Koop-Modus des Spiels geplaudert und dabei verraten, dass man zuvor gar nicht in der Lage war, eine solche Spielerfahrung zu realisieren.

Die Gründe dafür lagen nach Angaben von Pontbriand in der alten Version der Engine, die man für die bisherigen Ableger der beliebten Spielserie verwendete und die für solche Modi einfach nicht gedacht war. Für Assassin’s Creed Unity wurde der grafische Motor aber komplett überarbeitet, womit eine kooperative Spielerfahrung erstmals möglich wurde.

Laut Pontbriand hat man in der Vergangenheit bereits versucht, einen Koop-Modus für die Fans zu liefern. Die bisherigen Experimente waren jedoch nicht vom Erfolg gekrönt, weshalb daraus schließlich ein PvP-Multiplayer-Modus für Assassin’s Creed Brotherhood wurde. In diesem wurde zwar die Position und die Ausrichtung der Spieler, aber nicht die Menschenmenge für alle repliziert, was für einen Koop-Modus ungeeignet war.

Mit der von Grund auf überarbeiteten Engine sollen die Fans nun in Assassin’s Creed Unity erstmals ein Zusammenspiel mit bis zu vier Assassinen gleichzeitig erleben dürfen. Das Spiel wird hierzulande ab dem 13. November 2014 für PC, Xbox One und die PS4 im Handel erhältlich sein.


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