Bisher waren sämtliche Hauptspiele der Assassin’s Creed-Reihe, sofern es sich nicht gerade um ein Spin-Off, oder wie im Falle von Brotherhood und Revelations um eine zu einem Hauptspiel zugehörige Fortsetzung handelte, stets durch eine entsprechende Nummer gekennzeichnet.

Doch weder Assassin’s Creed Unity noch Assassin’s Creed Rogue haben eine solche Nummerierung erhalten. Warum das so ist, hat nun Arnaud Jamin, Tech Lead Gameplay bei Ubisoft Montréal, in einem Interview mit dem japanischen Magazin Game Watch (via The Games Cabin) verraten.

Demnach hat man bei Ubisoft beschlossen, die zukünftigen Spiele nicht mehr zu nummerieren und diese stattdessen mit einem aussagekräftigen und zum jeweiligen Szenario passenden Zusatztitel zu versehen. Grund dafür ist die Befürchtung des Unternehmens, mit einer Zahl im Namen neue Spieler, die bisher nicht mit der Spielreihe in Berührung kamen, vom Kauf abzuschrecken, weil sie bei einem Teil 5 oder 6 vielleicht glauben, dass man die vorherigen Teile gespielt haben muss, um nichts zu verpassen.

Das ist übrigens nicht das erste Mal, dass Ubisoft bei einer bekannten Serie auf die Nummerierung verzichtet. So hat man bereits sowohl bei der Rayman-, als auch bei der Rainbow Six-Reihe die Zahl im Namen gestrichen.

Hierzulande wird Assassin’s Creed Unity ab dem 13. November dieses Jahres für PC und die beiden Next Generation Konsolen von Sony und Microsoft im Handel erhältlich sein. Assassin’s Creed Rogue wird am selben Tag für die Xbox 360 und die PlayStation 3 in den Händlerregalen stehen.


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