Ursprünglich sollten die Fans der beliebten Assassin’s Creed-Reihe schon Ende diesen Monats als Arno Dorian der französischen Revolution im Frankreich des 18. Jahrhunderts beiwohnen, doch Ende August dieses Jahres wurde Assassin’s Creed Unity überraschend auf November 2014 verschoben. In einem Gespräch mit dem Online-Portal Videogamer verriet der Ubisoft Senior Producer Vincent Pontbriand, wie das Team die zusätzliche Zeit nutzen möchte.

Das Spiel soll demnach weiter optimiert werden, wobei man sich dabei auf das Feedback aus den internen Testläufen stützen will. Aktuell stehen unter anderem noch das Wirtschaftssystem, die Belohnungen sowie der Schwierigkeitsgrad auf der To-Do-Liste.

So werden etwa die Preise für verschiedene Gegenstände noch angepasst und gegebenenfalls nach oben oder unten korrigiert. In puncto Schwierigkeitsgrad möchte man erreichen, dass der Titel zwar herausfordernd wird, zugleich aber auch weiterhin zugänglich bleibt. “Wir haben somit die Möglichkeit ergriffen, ein paar Tage länger an derlei Dingen zu werkeln und natürlich auch ein paar Ungereimtheiten und Bugs zu beseitigen”, so der Macher.

Ob es Ubisoft dabei noch schafft, die Auflösung und Framerate von 900p und 30 Bildern pro Sekunde auf native 1080p und 60 Frames zu bringen, wird sich spätestens nach dem Release zeigen. Hierzulande wird das Spiel ab dem 13. November 2014 für PC und die Next Generation Konsolen in den Händlerregalen stehen.


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