Alex Amancio, aktuell als Creative Director bei Ubisoft mit für das kommende Open-World Action-Adventure Assassin’s Creed Unity verantwortlich, hat sich in einem aktuellen Interview mit dem Online-Portal Examiner zum fehlenden kompetitiven Multiplayer-Part geäußert. Wie der Macher dabei verriet, wurde dieser weggelassen, weil er in den bisherigen Ablegern der Spielreihe nie einen relevanten Kaufgrund für die Spieler darstellte.

„Wenn Leute normalerweise ein Spiel erwerben, dann bezahlen sie für ein Spielerlebnis. Es ist also egal, wie gut der Multiplayer-Modus am Ende war, man war stets im Nachteil, weil es nicht der Hauptgrund war, weshalb die Menschen das Spiel gekauft haben”, so der Macher.

Als Konsequenz daraus wird es weder in Assassin’s Creed Unity noch in Assassin’s Creed Rogue einen Multiplayer-Modus mit dem Schwerpunkt auf PvP geben. Während Rogue nur die Kampagne liefert, wird Unity sich abseits der Geschichte mehr auf den Koop-Modus konzentrieren.

Hierzulande wird Assassin’s Creed Unity bereits in wenigen Wochen, am 13. November 2014, für den PC, sowie die beiden Next Generation Konsolen von Sony und Microsoft im Handel erscheinen. Assassin’s Creed Rogue wird am selben Tag für die Xbox 360 und die PS3 veröffentlicht. Anfang des kommenden Jahres soll zudem die PC-Umsetzung des Spiels folgen.


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