PlayStation 4: In wenigen Jahren wird es revolutionäre Spiele auf der PS4 geben – Sonys Mark Cerny im Interview

PlayStation 4: In wenigen Jahren wird es revolutionäre Spiele auf der PS4 geben – Sonys Mark Cerny im Interview

Wie Mark Cerny, seines Zeichens Lead System Architect der PlayStation 4, im Rahmen eines Video-Interviews vor Kurzem erklärte, wird es in wenigen Jahren revolutionäre Spiele für Sonys Next-Generation-Konsole geben, sobald die verschiedenen Entwicklerstudios die gesamte Architektur und die umfangreiche Features der neuen Konsole verinnerlicht haben.

Im dritten Teil der IGN-Video-Interview-Reihe kommt Sonys Mark Cerny auf die Qualität der Spiele und die Leistungsfähigkeit der Konsole zu sprechen. Die ersten Spiele nach Release, da ist sich Cerny sicher, werden das Gerät noch nicht ausreizen, da die Entwickler erst die Architektur und die vorhandenen Kapazitäten der Konsole kennenlernen müssen. Man darf zwar mit großartigen Spielen rechnen, diese werden allerdings nur die offensichtlichen Vorteile der PlayStation 4, wie etwa die bessere Grafik, nutzen.

In drei bis vier Jahren könnte sich die Sache allerdings ändern und dann werden die Spieleentwickler den Grafikprozessor nicht nur dafür verwenden, großartige Welten auf den Bildschirm zu zaubern, sondern die Leistung der GPU auch für andere Dinge, wie Simulationen, Physikeffekte, Ray Casting oder Kollisionsabfrage einsetzen.

Dabei sei es laut Cerny sehr wahrscheinlich, dass die Qualität der Grafik durch die Verwendung der GPU für andere Bereiche nicht nachlassen wird, da erfahrene Entwickler die Ressourcen der Konsole mit den Jahren viel besser im Griff haben würden.

Im folgenden Video kannst du dir den dritten Teil der Interview-Reihe anschauen. Viel Spaß!

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Kommentare zu "PlayStation 4: In wenigen Jahren wird es revolutionäre Spiele auf der PS4 geben – Sonys Mark Cerny im Interview"

Nun gut das war ja auch bei den momentanen Konsolen so. Erst hat man den Kunden mit der Grafik gelockt und als diese dann nicht mehr leisten konnte musste man sich dann auf spielerische Inhalte verlassen. Was mich etwas daran stört ist das dieser Kreislauf scheinbar jetzt wieder von vorne beginnen soll. Anstelle man nicht gleich gute Grafik mit tollen Spielerlebnis koppelt. Obwohl ein zwei Kandidaten gibt es ja jetzt schon in der Beziehung.

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