Guild Wars 2: Zweiwöchige Updates, neue Regionen und Co. – Colin Johanson über die Zukunft von GW2

GW2 - Colin Johanson über die Lebendige WeltVor wenigen Tagen hat Content Designer Mike Zadorojny bereits verraten, dass für Guild Wars 2 ab sofort alle zwei Wochen ein Update kommen soll. Game Director Colin Johanson hat das nun noch einmal bestätigt. In seinem ausführlichen Beitrag auf der offiziellen GW2-Webseite ging er zudem genauer darauf ein, was für Inhalts-Pläne ArenaNet für die Zukunft noch hat.

Anzeige

Jede Menge Updates

Laut Johanson hat sich das GW2-Team zum Ziel gesetzt, “das Spielerlebnis von Guild Wars 2 zum am häufigsten aktualisierten und am besten unterstützten zu machen, das ihr finden werdet”. Ab sofort sollen daher nun alle zwei Wochen neue spielbare Inhalte und eine Mischung aus unterstützenden Funktionen und Updates veröffentlicht werden.

Geplant haben die Entwickler sowohl, vorhandene Orte und Inhalte zu aktualisieren und zu verfeinern als auch die Verliese zu überholen, neue Fraktale einzuführen, neue Aktivitäten zu schaffen und die Begegnungen mit den riesigen Bossen in der Welt “noch monumentaler” zu gestalten.

Events, neue Regionen und Co.

Auch weiterhin sollen Festtagsfeierlichkeiten und alljährlich stattfindende Events eingeführt werden, an denen jedoch jedes Jahr Änderungen und Updates vorgenommen werden sollen. “Wir werden Events organisieren, die die Landschaft der Welt dauerhaft verändern, gigantische Denkmäler, Zerstörung, neue spielbare Inhalte und tolle Erinnerungen zurücklassen”, so Johanson weiter.

Außerdem sollen dauerhaft neue Karten und Regionen hinzugefügt werden, deren Einführung und Entdeckung im Rahmen einer Handlung erklärt wird, sodass diese sich nahtlos in die bestehende Welt eingliedern können.

Bei all diesen geplanten Updates wird es zwar eine übergeordnete Geschichte geben, jedoch werden die Themen und die Story jeder individuellen Veröffentlichung relativ in sich geschlossen sein. Spieler, die ein Update verpassen oder neu mit GW2 beginnen, können dadurch ebenfalls direkt in die Handlung eintauchen, ohne sich verloren zu fühlen.

Den kompletten Beitrag von Colin Johanson kannst du auf Seite 2 dieses Artikels lesen!

» Weiter zu Teil 2

Inhaltsverzeichnis

  1. Guild Wars 2: Zweiwöchige Updates, neue Regionen und Co. – Colin Johanson über die Zukunft von GW2 (Teil 1)
  2. GW2: Kompletter Beitrag von Colin Johanson (Teil 2)

Preisvergleich
Larimar, 03.07.2013 um 20:12 Uhr:
Profilbild von Larimar
Hiho @Kowaltzki, hiho Leutz Verstehe was Du meinst und stimme Dir in Allem zu. Mehr Klasse als Masse ist ja immer das Zauberwort und das Geheimnis des Erfolges... Gut, wie man neue Gebiete einführen möchte, das mit der Geschichte dazu, die einen dothin begleitet... auch daß man die saisonalen Events jedesmal etwas umgestalten möchte, ist eine gute Idee - wir kennen glaube ich alle den "Marktführer" in dem sich in sieben Jahren (die ich das gespielt habe) praktisch immer das selbe abgespielt (z.B. Pilger/x-Mas etc.) hat und keine Anreize mehr geboten hat... Für mich ist allerdings noch nicht eindeutig geklärt/beantwortet wie lange diese neuen Inhalte, die uns nun alle zwei Wochen erwarten, im Spiel bleiben - sind die nur temporär oder bleiben die nur zwei oder vier Wochen im Spiel? Mir graust es nur vor zwei Sachen, die mit Arena direkt in dem Moment nichts zu tun haben... Erstens: alle zwei Wochen ein paar Stunden das Internet blockiert durch das DSL-Light der Telekom - es gibt eben keine Alternative hier, leider... Zweitens: Wieder Telekom, etwas das alle Kunden dieses (äußerst zweifelhaften) Unternehmens betrifft - die Einführung der "Volumentarife", dieses Drosseln der Leitungen, schlägt ja hier nun so richtig zu - man stelle sich einen Vier-Personen-Haushalt vor, der da eh schon heftig Probleme haben wird mit diesen 75 Giga, und dann noch das oben drauf - das wird eng.... Wo bleibt eigentlich der Protest? Gesellschaftlich wie auch politisch? Sieht denn keiner, daß das Ganze nur ein Versuchsballon ist wie weit man gehen kann? Nach einer einstweiligen Verfügung hat man ja seitens der Telekom ganz schnell reagiert und die untere Grenze von 384 kbit/s auf 2 Mbit/s erhöht (was übrigens der international anerkannte Mindeststandard für eine DSL-Leitungsgeschwindigkeit ist - NUR die Telekom nennt auch eine 384-kbit-Leitung DSL - das aber wohl um die Politik zu täuschen, denn die hat Vorgaben gegeben, die damit unterlaufen werden - was mich in dem Zuge heftigst aufgeregt hat war ein Interview mit dem Oberfuzzi der Telekom, in dem er am Schluß meinte, daß nicht jeder in seiner Jagdhütte eine 100 Mb-Leitung erwärten könne - Penner der... habe leider keine Zahlen gefunden in wievielen "Jagdhüttendörfern/-städten das DSL-Light standard ist)... Heißt für mich, wenn man denen so richtig auf die Füße tritt, dann ist das Ganze "wiemacheichmehrkohlefürmeineaktionäre"-Konzept, die Opferung der Fortschrittlichkeit auf dem Altar des Profites, ganz schnell gestorben... Euer Larimar (wieder im cooldown)
Kowaltzki, 03.07.2013 um 13:00 Uhr:
Profilbild von Kowaltzki
Mal schauen ob das auf Dauer dann nicht vielleicht zu viel wird, man verstehe mich nicht falsch ich finde es super das ein Entickler da so viele Updates bringen möchte! Aber irgendwann ist es dann vielleicht nichts mehr besonderes.