Diablo 3: Game Director Jay Wilson verlässt das Diablo 3-Projekt

Diablo 3 - Offiziell erschienen!Über 7 Jahre war Jay Wilson an Diablo 3 beteiligt, nun kündigte der Game Director an, dass er das Projekt im Laufe der kommenden Woche verlassen werde. In einer Nachricht an die Spieler erklärte er, die Zeit habe sich als einer der herausforderndsten und besten Abschnitte seines Lebens erwiesen. Nun habe er aber den Punkt erreicht, an dem er sich in kreativer Hinsicht darauf freue, an etwas Neuem zu arbeiten.

Blizzard wird Wilson jedoch auch in Zukunft treu bleiben. “Im Laufe der kommenden Woche werde ich das Projekt Diablo III verlassen und andere Aufgaben bei Blizzard übernehmen”, so der bisherige Game Director. Der Entschluss sei ihm weder leicht gefallen, noch habe er ihn kurzfristig getroffen. Unter dem Strich glaube er aber, dass er richtig sei.

Zudem versicherte er, dass sein Weggang keine negativen Auswirkungen auf die anhaltende Unterstützung für Diablo 3 haben werde. Das Team bleibe weiterhin, wo es sei. Bis man bestimmt habe, wer die Aufgaben des Game Directors übernehme, werde er weiterhin für es da sein.

Er sei stolz auf Diablo 3 und werde die Community trotz gelegentlicher Differenzen vermissen. Er denke, er habe viele Fehler bei der Pflege dieser Beziehung gemacht, habe jedoch immer die Absicht gehabt, eine großartige Spielerfahrung zu bieten. Abschließend betont er noch einmal, dass er Diablo 3 in guten Händen lasse und sein Abschied den Fortschritt des Spiels nicht gefährde.

Die komplette Nachricht von Jay Wilson kannst du in unserem Diablo 3-Dev-Tracker lesen!

PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!

Preisvergleich

Kommentare

Dieser Artikel stammt von diablo.gameplorer.de. Jetzt alle Kommentare lesen und selbst mitdiskutieren:
» Diablo 3: Game Director Jay Wilson verlässt das Diablo 3-Projekt!



Auch interessante Artikel

Kommentare zu "Diablo 3: Game Director Jay Wilson verlässt das Diablo 3-Projekt"

Wird denke ich mal auch zu Titan oder so geholt. Was er und sein Team geschaffen hat war in meinen Augen in Ordnung nicht überragendes aber auch kein kompletter Fehlschlag. Man muss aber auch sagen das bei dem momentan Entwicklungsstand seine Position eh nicht mehr so stark gebraucht wird wie vielleicht noch vor 3 Jahren. Daher schmerzt der Weggang denke ich mal nicht so dramatisch.

gut gesprochen!

Schreib einen Kommentar!


Neuerscheinungen