Final Fantasy XIV: A Realm Reborn: Housing-Preise sollen schrittweise gesenkt werden

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn: Housing-Preise sollen schrittweise gesenkt werden

Wer sich in dem Online-Rollenspiel Final Fantasy XIV: A Realm Reborn eine schicke Behausung leisten will, darf sich auf viele Stunden Farmarbeit einstellen. Die absurd hohen Preise, die für ein eigenes Domizil im Spiel verlangt werden, sorgen derzeit für mächtig Unmut bei den Spielern. Nun hat Square Enix angekündigt, die Preise schrittweise zu senken.

Will man sich in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn derzeit ein eigenes Haus zulegen, muss man sich auf viele Stunden Farmarbeit einstellen. Unzählige Monster kloppen und zahlreiche Farmruns durch die Dungeons absolvieren. Bei vielen Spielern sorgt dies derzeit eher für Frust als Spielspaß.

Während einige Spieler die hohen Preise begrüßen, da es ihrer Meinung nach für “Langzeitmotivation” sorgt, sind andere davon alles andere als begeistert. In einem aktuellen Beitrag verrät der Produzent Naoki Yoshida, weshalb man sich vor allem auf den Legacy-Servern für diese Preise entschieden hatte.

“Was uns aus dieser Umfrage klar wurde ist, dass die reichsten Spieler in jeder Welt einen Betrag von Gil zu ihrer Verfügung hatten, der deutlich höher war, als man es sich vorstellen würde. In jeder Legacy Welt sind es mehr als zehn Spieler, die im Besitz von über Einhundert Millionen Gil sind. Selbst in den Nicht-Legacy-Welten gibt es eine signifikante Anzahl an Spielern, die mehrere Millionen Gil besitzen”, so der Macher.

Mit den hohen Preisen wollte man verhindern, dass diese reichen Spieler gleich sämtliche Häuser erwerben. In den nächsten Wochen will man die Preise für die Grundstücke jedoch schrittweise senken.

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Kommentare zu "Final Fantasy XIV: A Realm Reborn: Housing-Preise sollen schrittweise gesenkt werden"

Das Problem ist denke ich mal, viele sind gerade verwirrt. Normalerweise gibt ein FF ja recht viel und der Aufwand dafür ist gerade zu lachhaft. Und plötzlich will das Spiel eine Menge Asche von einen haben. Und ich finde auch dass das nicht der richtige Weg ist, wenn man schon ein sehr einfaches Spiel entwickelt dann sollte man auch bei dem Kurs bleiben.

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