Dark Souls 2: Zu 25 Prozent fertig – Release voraussichtlich erst 2014

Dark Souls 2 - Cinematic FightSeit der Ankündigung von Dark Souls 2 auf den Video Game Awards 2012 wartet die Spielerwelt gespannt auf die Fortsetzung des Hardcore-Rollenspiels. Tomohiro Shibuya, Co-Game Director von Dark Souls 2, hatte bereits in der Vergangenheit einige Details zum Spiel verraten. Laut seines neuesten Statements ist das Spiel aktuell erst zu 25 Prozent fertiggestellt.

Nicht mehr 2013

In einem Gespräch mit der Webseite Edge verriet Shibuya, dass das Spiel etwa zu einem Viertel fertiggestellt wurde. Wird das aktuelle Entwicklungstempo beibehalten, ist es laut Edge daher wahrscheinlich, dass das Spiel nicht mehr 2013 veröffentlicht wird. Die Frage, ob From Software und Capcom es beabsichtigen, das Spiel auf der nächsten Generation von Konsolen zu veröffentlichen, wollte der Co-Game Director nicht kommentieren.

Dark Souls 2 - Asche

Dieses Jahr brauchen wir mit der Fortsetzung zu Dark Souls wohl nicht mehr zu rechnen…

Shibuya bestätigte, dass das Team von Dark Souls 2 erheblich größer ist als noch bei dem gefeierten Vorgänger. Demnach arbeiten derzeit fast doppelt so viele Entwickler an der Entstehung des Rollenspiel-Epos.

Die Webseite Gaming Bolt nimmt an, dass die Verzögerung ein Hinweis für die Ausrichtung auf die Next-Gen-Konsolen sein könnte. Andererseits wäre es auch möglich, dass die Entwickler einfach ihren Job gründlich erledigen wollen, um uns im nächsten Jahr einen großartigen Triple-A-Titel zu präsentieren.

Name der Welt noch geheim

Im Verlauf des Interviews ging Shibuya erneut auf das Konzept hinter Dark Souls 2 ein und bestätigte, dass Dark Souls 2 direkt an seinen Vorgänger anknüpfen wird, wenn auch das Spiel nicht in Lordran, sondern in einer völlig anderen Welt spielt.

Den Namen der Welt wollte der Macher jedoch noch nicht enthüllen. “Der Name der Welt wird der Schlüssel zu der Geschichte sein. Wir werden es eventuell offenbaren, jedoch nicht bereits jetzt bei der ersten Ankündigung”, so der Co-Game Director.

Leicht zu verstehen, schwer zu meistern

Auch zum Schwierigkeitsgrad des Spiels äußerte sich der Entwickler nochmal und versicherte, dass man die Herausforderung gegenüber dem Vorgänger nicht abschwächen, das Spiel jedoch verständlicher gestalten möchte. So wurden laut Shibuya viele Elemente im Vorgänger nicht gut genug erklärt, so dass die Spieler auf andere Quellen zurückgreifen mussten.

“Ich persönlich glaube, dass das Eid-System in Dark Souls schwierig aufzunehmen und zu verstehen war und ich beabsichtige, das für die Spieler etwas zugänglicher zu machen. Und das ist nicht nur das Eid-System, sondern auch viele andere Aspekte, von denen ich glaube, dass sie zu schwer waren, um sie vollständig zu begreifen”, erklärt der Entwickler.

Viele Dinge, die zuvor in Dark Souls zu subtil erklärt wurden, will der Macher im Nachfolger besser verdeutlichen, um das Spiel so zugänglicher für die Fans zu gestalten. An der Steuerung soll sich hingegen nicht viel ändern. Diese soll sich genau so anfühlen wie in dem Vorgänger, auch wenn gewisse neue Elemente dazu kommen werden.

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Veröffentlicht in: News


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